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Billigstrom durch kalte Fusion

Energie, liebe Freunde, ist etwas, was uns alle verbindet, was der Professor (ich) genauso dringend benötigt wie jedes kleine Licht auf dem Gebiete der Forschung. Wegen der riesigen Nachfrage nach Energie ist es nur logisch, dass es sich hierbei auch um eine Möglichkeit handelt, sehr viel Geld zu verdienen und diese Möglichkeit wird von vielen ausgenutzt, von Ölkonzernen, Stromerzeugern und natürlich Regierungen. Viele von Ihnen werden sich denken, dass man eben keine Wahl hat und auf diese Blutsauger angewiesen ist aber dass das schon lange nicht mehr nötig ist, werde ich Ihnen mit diesem kleinen Text beweisen. An anderer Stelle deutete ich bereits an, daß der Wasserstoffmotor längst entwickelt und von mir zur Serienreife gebracht wurde (meine Frau fährt immer mit unserem dunkelroten Wasserstoff-BMW einkaufen, vielleicht ist sie Ihnen schon begegnet, sie erkennen sie an den den kleinen, ringförmigen blauen Wölkchen) aber natürlich genauso von hinterhältigen Machenschaften einiger einflussreicher Personen, die ihren Profit entschwinden sehen sabotiert wird, wie die kleine Erfindung, die ich Ihnen jetzt vorstellen will.

Sie werden sicher vor etwas mehr als 10 Jahren von dem aufsehenerregenden Experiment der beiden Amerikaner Pons und Fleischmann gehört haben, denen die kalte Fusion bei Zimmertemperatur gelang. Was von den hiesigen Medien natürlich verschwiegen wurde, war meine Beteiligung an dem Projekt, ja, ich stieß es erst an und gab die entscheidenden Hinweise, nachdem meine "Kollegen" allerdings bemerkten, dass ich Ihnen eine schlechte Presse einbrachte (ich war schon damals sehr umstritten und wurde von selbsternannten "Fachleuten" angefeindet), verschwiegen sie meine Mitarbeit und warfen mich aus dem Forschungsteam. Was hat es Ihnen gebracht ? Es dauerte nicht lange und es kam Kritik an dem Experiment auf, es wurde bezweifelt, es wurden Fehler unterstellt und die beiden waren natürlich nicht in der Lage, den Anschuldigungen zu entgegnen, hatten sie doch von dem Inhalt des Projektes eigentlich gar keine Kenntniss, da es, wie ich schnell feststellen musste, leider über ihren Erfahrungshorizont hinausging. Heutzutage wird das gesamte Experiment als gescheitert betrachtet und bestimmte Personenkreise können sich wieder zurücklehnen und weiter ihr Geld zählen. Aber das wird bald vorbei sein, denn ich veröffentliche hier erstmals die gesamte Versuchsanordnung, die letztlich so simpel ist, daß sie jeder daheim nachbauen kann und ein völlig gefahrloses, billiges Kernkraftwerk im eigenen Haus installieren kann.

 

 

 





Gerade bei unserer, der hirtemannschen Lebensweise, von der ich Ihnen an andere Stelle möglichst viel nahebringen will (ich sage nur das Wörtchen "Nudismus", aber aus Rücksicht auf die Gesellschaft nur zuhause), sind die Strom- und Heizkosten exorbitant und gerade dieser Sachverhalt brachte mich vor vielen Jahren auf die Idee, eine saubere und unabhängige Energiequelle zu erfinden. Sie steht momentan in unserem Keller und deckt unseren gesamten Energiebedarf ab. Als wir noch in der Innenstadt von Würzburg wohnten, bot ich meinen Nachbarn an, dass sie sich an den Fusionsreaktor anschließen könnten, aber ich war leider nicht in der Lage, ihre Vorurteile zu überwinden, was vielleicht wiederum daran lag, dass ich nackt vor ihnen stand.

Ich hoffe für Sie, liebe Freunde, dass sie weniger Vorurteile gegenüber neuen und unbekannten oder nackten Dingen hegen und habe Ihnen eine kleine Zeichnung aus der Zeitschrift "Science" kopiert, die kurz nach dem Experiment erschien:

 

Bezeichnend ist, dass nicht mal wissenschaftliche Termini Technici korrekt geschrieben sind, es handelt sich natürlich um "Palladium"! Trotzdem ist das Prinzip schon richtig erklärt, bis auf einige, aber entscheidend wichtige Kleinigkeiten, die ich nachstehend erläutern werde. Das Zubehör (Palladium, Platin und schweres Wasser) können sie in jedem Baumarkt käuflich erwerben, im Gegensatz zu angereichertem Plutonium für ein normales Kernkraftwerk, was selbst mich mehr als zwei Tage intensiver Suche kostete, aber dank der kalten Fusion ja nicht mehr nötig ist. Wenn sie diesen Versuch nachbauen, werden sie feststellen, dass nichts passiert, logischerweise, da er ja nicht komplett ist. Es scheitert an einem kleinen Trick: geben sie zwei Esslöffel Kochsalz und eine Messerspitze Muskatnuss dazu, dies wiederholen sie ca. alle 8 Monate und sie haben genügend Energie, um eine Kleinstadt 1 Jahr lang zu versorgen, natürlich absolut umweltfreundlich und ohne Rückstände. Versuchen sie es und berichten sie mir über Ihre Erfolge!

Da dieses Thema auf sehr große Resonanz bei Ihnen gestoßen ist, bitte ich Sie, die Fragen und Antworten hierzu auf meiner Seite "Fragen und Antworten zu Billigstrom durch Kalte Fusion" zu besuchen.

Herzlichst

Ihr Prof. Dr. Hans Hirtemann