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Fragen und Antworten zu: Billigstrom durch kalte Fusion

 

Dieses Experiment stieß auf die bisher größte Resonanz bei Ihnen, was mich sehr freut, da es sich um ein sehr lebensnahes handelt, das jedem von Ihnen, der bereit ist, ein wenig Zeit und Geduld zu investieren, und sich exakt an meine Bauanleitung hält, zu Billigstrom und daraus resultierend zu einer Entlastung des Geldbeutels verhelfen kann.


1. Welche Form von Energie und in welchem Ausmaß wird freigesetzt?

Durch die besondere Katalysatorwirkung der Muskatnuss, begründet in ihrer hohen Elektronendichte und Leitfähigkeit (Miller/Stanwick; Electrochemistry in Nature, New York 1996, S. 49 ff.) wird in erster Linie elektrische Energie frei, was für die Nutzung im Haushalt natürlich sehr zweckmäßig ist, da ein etwas größer dimensionierter Transformator sie sofort nutzbar macht. Daneben wird natürlich auch ein kleiner Anteil thermischer Energie freigesetzt, sie genügt, den Kellerraum (47 Quadratmeter), in dem sich die Anlage bei mir befindet, auf 27 Grad Celsius zu erwärmen.

2. Wie ist die Qualität der Energie?

Sie ist außergewöhnlich hoch, wie bereits beschrieben, kann sie relativ verlustlos weitergenutzt werden.

 

 

 





3. Wie sind die Reaktionsgleichungen bzw. welche Kerne werden verschmolzen?

Verschmolzen werden, wie aus der Anleitung ja ersichtlich, je 4 Platin und Palladiumkerne unter Verbrauch eines Muskatnusskerns. Die freiwerdende Energie lässt sich folgendermaßen berechnen (bereits vereinfachte Formel):

E= (xy) (m) + e/sinbeta - 1/T

x= Anzahl Atome des Elementes a
y= Anzahl Atome des Elementes b
m= Masse der Muskatnussmenge
e=Extinktionskoeffizient
Beta= Einfallswinkel der Muskatnusszugabe (entscheidend für das Gelingen der Reaktion!)
T= Trunk-Konstante (aus rechtlichen Gründen darf ich den Wert dieser Konstanten leider an dieser Stelle nicht veröffentlichen, aber er ist für die praktische Anwendung Ihrerseits auch völlig belanglos, im Gegensatz zu beta)

4. Wie sieht die Anlage in Ihrem Keller im Detail aus?

Leider ist ein Fotografieren im Umkreis von 150m um das Fusionszentrum nicht möglich, zumindest nicht auf Fotopapier. Ich habe aber vor, eine Webcam dafür einzurichten, wenn mein Internetassistent eingetroffen ist.

UPDATE (7.3.2001): Nachdem mir gestern endlich vom Arbeitsamt ein Mitarbeiter zugeteilt wurde (angeblich sei es nicht so einfach gewesen, eine Fachkraft zu finden, die sowohl Know-How als auch Freizügigkeit in sich vereint), gelang es uns, das erste und bisher leider auch einzige Foto (die Kamera wurde aus bisher unerfindlichen Gründen völlig zerstört) meiner Anlage zu machen. Dennoch bedeutet dies trotz der schlechten Fotoqualität einen großen Schritt für die Wissenschaft und für unseren Planeten. Hier das von Ihnen mit großem Interesse erwartete Foto meines H-H-KF-07:

5. Wie sieht die Anlage in Ihrem Auto aus?

Siehe oben, leider dasselbe Problem, aber es sieht von außen nicht anders aus als ein normaler Viertaktmotor, ich musste die urspüngliche Konstruktion dahingegend ändern, weil die Engstirnigkeit des TÜV und der zur Fahrzeugkontrolle angetretenen Polizisten leider sehr ausgeprägt ist.

6. Sind Emissionen bzw. Imissionen bekannt?

Nein, es gibt keinerlei schädlichen E- oder Immissionen. Die einzige negative Auswirkung ist die auf Fotopapier. Ausserdem wirkt die Anlage auf Frauen hormonell stimulierend, aber in keiner negativen Hinsicht.

7. Welche Aufgabe übernimmt Muskatnuss im anorganischen Versuchsaufbau?

Wie bereits erwähnt, wirkt die Muskatnuss als Katalysator. Die Kernfusion ist eine einzigartige und ganzheitliche Energiequelle, eine Tatsache, die bisher nicht in Betracht gezogen wurde, dass es hier keinen Unterschied zwischen organischen und anorganischen Materialien gibt, ist eine der wichtigsten Tabubrüche innerhalb der Atomphysik, wie sie sicherlich bereits wissen (Clark, Extermination or Creation, Manchester 1987, S. 356 ff.)

8. Sind Patentrechte angemeldet?

Die Patente sind allesamt gesichert, weil ich verhindern will, dass jemand mit dieser Entdeckung, die allen Menschen gehört und frei zugänglich sein muss, Geld verdient. Andernfalls würde ich diese Informationen auch nicht auf meiner Homepage veröffentlichen.

9. Wie ist es Ihrer Meinung nach möglich, einen Prototypen zu bauen, der es vermag, ausreichend Energie für z.B. einen Familienhaushalt zu erzeugen? Halten Sie es für möglich, beispielsweise in meinem Haushalt eine solche "Kalte Fusion" als Stromquelle zu realisieren? Welche Hindernisse müssen diesbezüglich bewältigt werden?

In meinem Artikel sind die grundlegenden Bestandteile meines persönlichen und immer noch arbeitenden Prototypen ja bereits erwähnt.
Ausgehend von meinen Forschungen sage ich ja, dass eben diese Stromquelle ohne größeren technischen Aufwand in jedem Haushalt realisiert werden kann, wenn alle Bestandteile vorhanden sind, im Einzelnen wären das: Ca. 5 Liter schweres Wasser, je eine ungefähr stricknadelgrosse Palladium- respektive Platinanode/kathode, ein geeigneter Behälter (ich benutze ein ausrangiertes Aquarium). Man muss nur noch analog zur Zeichnung die Pole mit einem Transformator verbinden (bei mir genügt ein recht alter, aber noch funktionsfähiger 12Volt-Transformator von der Autorennbahn meines ältesten Sohnes), welcher dann als Stromverteiler fungiert.

10. Ich würde gerne mehr über die " Kalte Fusion " erfahren.
Könnten Sie mir mehr Informationsmaterial zukommen lassen?

Ich bemühe mich, alle nach dem Artikel noch aufkommenden Fragen an dieser Stelle zu beantworten, so kann ich besser auf individuelle Anliegen eingehen.

11. Mich interessiert brennend, ob Sie die Batterie (kalte Fusion) noch betreiben?
Wenn ja würde ich gerne wissen, wo man die Batterie (ich nenne es mal so) anschauen kann. Wenn es wirklich funktioniert, wie bekomme ich am besten an die benötigten Teile?

Die Bauteile kann man im Elektronikversandhandel oder in gut sortierten Baumärkten erhalten. Ich gebe ihnen den gutgemeinten Hinweis, dass sie, wenn sie im Baumarkt nach Palladium und Platin fragen, sich darauf vorbereiten müssen, dass sie längere Gespräche führen müssen, meist mit einem der Vorgesetzten, da die "einfachen " Angestellten darüber in der Regel schlecht unterrichtet sind. Auch wenn es eine Sonderbestellung ist, lassen sie nicht locker und bezahlen sie auch nicht zuviel, mehr als 1000,- DM sollten die Metalle und das schwere Wasser nicht kosten.

12. Hallo Herr Professor, könnten sie mir bitte eine genaue Kopie des Aufbaus ihrer Apparatur schicken, da ich nicht im Besitz der besagten Zeitschrift bin, die Apparatur aber gerne nachbauen möchte?

Ich werde in nächster Zeit an dieser Stelle ein Foto der Apparatur veröffentlichen, da so große Nachfrage danach besteht. In der Zeitschrift ist dasselbe Foto veröffentlicht, das sie auch auf meiner Website begutachten können.

13. Wie groß ist Ihre Anlage?

Alles in allem nicht viel größer als eine normale Stereoanlage.

14. Welche Leistung bringt diese?

Die Leistungsabgabe ist unbegrenzt, neben meinen kompletten Haushaltsgeräten, Strom, Warmwasser, Heizung versorgt meine Anlage auch noch die Rasenheizung in unserem Vorgarten und das Notstromaggregat des örtlichen Kraftwerkes.

15. Was genau ist schweres Wasser?

Schweres Wasser ist das sogenannte Deuteriumoxid, welches statt zweier Wasserstoffatome ein Paar Deuteriumatome enthält. D2O ist in meiner Anlage ideal wegen seines niedrigen Neutronenabsorptionsquerschnittes.

16. Ich traf eben auf Ihre Webseite. Darin schrieben sie, dass sie einen funktionierenden Reaktor besitzen. Mich würde interessieren welche Leistungsdaten dieser erbringt. Arbeiten Sie mit Speicherakkus?

Speicherakkus sind nicht nötig, da es keine Leerlaufzeiten gibt, die überbrückt werden müssten. Eine Besonderheit der durch die Kernfusion gewonnenen Energie ist, dass sie leicht kontrollierbar ist und sich an der Energienachfrage orientiert.

17. Ist es Ihnen recht wenn ich meinen Klassenkameraden dieses Thema als Projekt/Referat vorstelle?

Natürlich, ich finde es sehr wichtig, dass vor allem die jüngere Generation mit dieser Energiequelle und ihren Vorteilen bekannt gemacht wird. Schließlich ist sie es, die einmal ganz unvoreingenommen damit umgehen wird. Gerne unterhalte ich mich auch mit Ihren Lehrern, denen diese Zukunftstechnologie wahrscheinlich auch noch unbekannt sein dürfte, damit deren Unwissen sich nicht auf Ihre Bewertung auswirkt.

18. Wäre es möglich, den Reaktor zu besichtigen?

Sie werden verstehen, dass ich mein privates Anwesen nicht für Besichtigungen zur Verfügung stellen kann, damit habe ich leider schon unschöne Erfahrungen gemacht (denken Sie bitte auch an das zweite Standbein meiner Homepage).

19. Was halten Sie von der Relativitätstheorie?

Eine interessante Hypothese, in ihrer allgemeinen Form sicher auch richtig, aber zweifellos ergänzungswürdig. Die demnächst von meiner Seite zu erwartende Veröffentlichung der Weltformel
wird in diesem Zusammenhang sehr viel erklären und Konflikte lösen.

 

Vielen Dank für ihre instruktiven Fragen, ich wünsche ihnen auch viel Glück beim Ein- bzw. Nachbau.

Sollten weitere Fragen auftreten, stehe ich Ihnen natürlich selbstverständlich gerne zur Verfügung und werde die Seite dahingehend aktualisieren.

Herzlichst

Ihr Hans Hirtemann