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Die Area 51 und was sie verbirgt

 

Als langjährige Beobachter und Freunde meiner Arbeit, haben Sie, liebe Leser natürlich schon bemerkt, dass es kein Thema gibt, dem ich nicht auf den Grund gehen möchte, kein Rätsel, welches ich nicht zu lösen bereit bin, und sehr oft ist es so, dass die größten Rätsel der Menschheit gar nicht so kompliziert und undurchsichtig sind, wie man annehmen sollte.

Heute werde ich mich einem Problemgebiet zuwenden, das nicht zu Unrecht als eine Religion des 20. Jahrhunderts bezeichnet wird: den UFO-Phänomenen. Gerade das Internet ist berüchtigt für die Unmenge an sogenannten Informationen, die es zu dieser Frage bietet. Nun, es soll hier zunächst nur um einen Ausschnitt aus diesem umfangreichen Gebiet gehen, aber ich werde einige wichtige Stationen und Grundlagen der UFO-Hysterie offenlegen und mit vielen Lügen und Halbwahrheiten aufräumen. Eine wichtige primäre Frage war, als ich mich vor vielen Jahren mit diesem Thema zu beschäftigen begann, wer denn überhaupt diese Flugmaschinen gebaut haben könnte. Dies interessierte mich in erster Linie auch aus privaten Gründen, da die Konstruktion von Fluggeräten eines meiner Lieblingsbeschäftigungen ist, wie sie ja an anderer Stelle schon erfahren haben. Wie Sie wissen, habe ich im Laufe der Zeit gute Beziehungen zu verschiedenen Archivaren in mehreren Länder aufgebaut, die mir oft bei der Beschaffung meines Materials behilflich sind. In diesem Fall erreichte mich die erste Spur aus New York, wo im Archiv des State Department auch die nach dem Untergang des Dritten Reiches nach Amerika gelangten Materialien verwahrt werde. Ich erhielt einige Schriftstücke aus dem Nachlaß von Hitlers Architekten Albert Speer und ein Bild fesselte sofort meine Aufmerksamkeit:

 

 





Auf der Rückseite des Bildes befand sich ein kurzer, stenographischer Bericht über dessen Entstehung, den ich dank der Hilfe meiner lieben Heidi entschlüsseln konnte. Demnach war es niemand anderes als Hitler persönlich (hier ein Kinderbild mir Eva Braun),

der 1937 von Speer die Konstruktion eines flachen, runden Flugobjektes forderte, vor allem, weil es ihm mit ausgestrecktem Arm immer sehr schwer fiel, in normale Flugzeuge einzusteigen. Die These, dass die Nazis die UFOs entwickelten ist daher durchaus korrekt, jedoch erfolgte dies, entgegen gängigen Behauptungen, ursprünglich nur aus Bequemlichkeitsgründen. Später jedoch, in seiner Zeit als Rüstungsminister, überzeugte Speer Hitler von den militärischen Vorteilen dieser sogenannten „Fliegenden Untertassen” (der Begriff „Untertasse” wurde von Speers Sekretärin geprägt, die eines Morgens die zu servierende Tasse Kaffee versehentlich auf eins von Speers Modellen stellte), ja er begeisterte den „Führer” sogar derart, dass dieser ein eigens für ihn angefertigtes Exemplar verlangte, welches im August 1944 fertiggestellt wurde (AS steht für Adolfs Saucer):

Hier noch ein ebenfalls aus New York stammendes Foto des mit viel Beiwerk inszenierten Jungfernfluges der Wotan I (so Hitlers offizielle Bezeichnung für das Fluggerät) auf dem Testgelände in Brandis:

Aufgrund fehlender Ressourcen konnten die neuen Fluggeräte allerdings nicht in hohen Stückzahlen hergestellt und im Krieg verwendet werden. Stattdessen beschloss man, die wenigen Exemplare in die Antarktis zu verbringen, wo eine regelrechte deutsche Kolonie gegründet wurde, die auch heute noch besteht und durch ein Höhlen und Röhrensystem mit den Kontinenten verbunden ist. Allerdings, entgegen vielen anderslautenden Spekulationen, befand sich Hitler selbst niemals dort, seine Spur führte mich im Gegenteil nach Amerika, geradewegs zu zwei anderen Heiligtümern der UFO-Forschung, Roswell und Area 51. Nachdem die Niederlage unvermeidlich war, sollte eigentlich die gesamte Führungsschicht des Dritten Reiches in die Antarktis gerettet werden, die schon seit längerer Zeit dank des sogenannten Schneewalls uneinnehmbar gemacht worden war. Hitler jedoch, für seine hysterischen Anfälle bekannt, sann jetzt nur noch auf Rache und so schlich er sich im Frühjahr 1945 eines Nachts heimlich aus der Reichskanzlei, setzte sich in seine „Untertasse” und flog in die USA, wo er seinen jetzigen Hauptfeind, F.D. Roosevelt, zu ermorden gedachte. Wie wir heute wissen, ist ihm dieser Plan gelungen, auch wenn nach dem Ableben des amerikanischen Präsidenten sofort behauptet wurde, dass es ein natürlicher Tod gewesen sein, aber Sie wissen es nun besser, Roosevelt starb während des Bombardements des Weißen Hauses durch die AS 60. Allerdings sollte dem „Führer” der Rückflug misslingen, wegen eines Navigationsfehlers stürzte er in den Atlantik:

Das bedeutet zunächst, daß die Zweifel an der Originalität des tot aufgefundenen „Führers” in Berlin mehr als berechtigt waren, es handelte sich um einen von den Amerikanern präparierten Doppelgänger. Der echte Hitler wurde auf eine geheime Militärbasis verbracht, die heute als Area 51 bekannt ist. Unter Lebensgefahr gelang es einem meiner Informanten beim FBI, mir eine geheime Karte des gesamten Areals zuzuspielen (Hitlers ehemalige Baracke befindet sich auf der rechten Seite, die dritte in der zweiten Reihe):

Er blieb dort allerdings nicht lange allein, denn nur 2 Jahre später startete seine ihm inzwischen Angetraute Eva Braun mit einer verbliebenen Saucer einen Rettungsversuch, der allerdings mit einer Bruchlandung in Roswell, New Mexiko, endete:

Es ist natürlich verständlich, dass die US-Regierung nicht interessiert daran war und ist, zu erklären, wieso die beiden noch am Leben waren und deswegen sind alle Informationen zu Roswell und Area 51 auch strengstens geheim. Für die besondere Stellung von Area 51 gibt es allerdings noch eine ganze Reihe weiterer Gründe, entwickelte sich doch diese Militärbasis im Laufe der Zeit in ein Quasi-Gefängnis für unliebsame Personen, die zuviele Anhänger oder gewinnen konnten. Die erste, die nach den Hitlers mit den Räumlichkeiten der Basis Bekanntschaft schließen musste, war Marylin Monroe im Jahre 1962, den letzten Grund für die Arrestierung liefert dieses Foto:

Da es ihr mit der Zeit allerdings zu langweilig allein war und ihr auch die stundenlangen Unterhaltungen über Kosmetik mit Eva Braun keine Abwechslung verschaffen konnte, wurde im Jahr darauf die Ermordung ihrer großen Liebe John F. Kennedy fingiert. Dies wiederum beendet alle Spekulationen über die Hintergründe und Drahtzieher dieses Mordes, da es schlichtweg keinen Mord gab. Hier sehen sie das letzte erhaltene Foto des Präsidenten und ich bin mir sehr sicher, dass sein Gegenüber bei der Entführung und dem vorgetäuschten Mord seine Hände im Spiel hat, was ich sicher noch beweisen werde:

Die nächste Person, die sich unversehens in Area 51 wiederfand, war Elvis Presley im Jahre 1977, der allerdings als einziger die Erlaubnis zum Freigang besitzt, wenn auch nur für wenige Tage am Jahr, was er sich durch ständige Auftritte bei den Familienfeiern des Wachpersonals erarbeitete (hier ein Auftritt beim Rodeoreiten 1981):

Noch ist es mir nicht gelungen, die Namen aller in Area 51 gefangengehaltenen Personen in Erfahrung zu bringen, ganz sicher gehört jedoch die erst kürzlich angeblich verstorbene Lady Diana dazu, die auf ausdrücklichen Wunsch der Queen dorthin verbracht wurde (hier ein Bild von ihrer Heimkehr von der täglichen Arbeit im Steinbruch):

Ich hoffe, liebe Freunde, dass ich hiermit einige Ihrer wichtigsten Fragen beantworten konnte, dieses Thema wird meine Forschungen auch noch weiterhin beschäftigen und ich empfehle Ihnen, beim nächsten plötzlichen Tod eines Prominenten ruhig davon auszugehen, dass er sich in Area 51 befindet.

Herzlichst

Ihr Prof. Dr. Hans Hirtemann