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Wissenschaftliche Theorien

 

Die Arche Noah, die Sintflut und der Wissenschaftszweig der Hydrohistory

Die Area 51 und was sie verbirgt

Beethoven und Mozart - wie mich mein liebstes Hobby zu zwei sagenhaften Entdeckungen führte

Die Bundeslade - der sagenumwobene Schrein taucht wieder auf

Der heilige Gral und der Templerorden - eine fruchtbare Kombination

Hirtium - Die Erklärung für das angebliche Versagen der Marssonde

Kornkreise und ihre überraschende Bedeutung

Ötzi - woher er kam, wohin er ging

Die Osterinseln - Es gibt Rätselhafteres

Nostradamus - Ein Blick in die Vergangenheit und wieder nach vorn (von Dr.phil. T.T.Fritzen)

 

 

Die Palmblattbibliotheken, Aufbewahrungsort eines nun enträtselten Mythos

Die Pyramiden - Zeichen und Wohnstätte der Götter oder von weit weltlicherer Natur?

Der Graf von St.Germain und sein verblüffendes Geheimnis

Shakespeare - das "unbekannte" Genie?

Stonehenge - Das Rätsel ist gelöst

Das Ungeheuer von Loch Ness - im wahrsten Sinne gigantisch

Tunguska - Naturkatastrophe oder eine geplante Aktion?

Mein ganz besonderes Verhältnis zu Vlad Tepes, dem Pfähler

Die nackte Wahrheit über den Yeti

Das Bernsteinzimmer - Kein Raum für Spekulationen

 

 

 





 

Liebe alte Freunde und neue Besucher dieser Seiten,

einige von Ihnen werden mich vielleicht schon kennen, aus meinen Vortragsreihen oder aus meinen zahlreichen Schriften, aber für alle anderen möchte ich an dieser Stelle noch einmal den Inhalt und den Stand meiner langjährigen und aktuellen Forschungen referieren.

Da es einen ungeheuren Aufwand bedeutet, das gesamte "Odium quadruplum" ins Netz zu stellen, werde ich stattdessen versuchen, die wichtigsten Theorien an dieser Stelle - ergänzt mit den neuesten Forschungen- zu publizieren. Mein Streit mit der Buchhandelsvereinigung führte leider dazu, dass das Werk nicht mehr gedruckt erscheinen darf und indiziert wurde, die fadenscheinigen Begründungen des Gerichts werde ich Ihnen noch nachreichen. Glücklicherweise erlaubt es uns unsere finanzielle Lage, auf Einnahmen aus Verkäufen des "Quadruplums" zu verzichten, und durch die Veröffentlichung per Internet kann ich, die Freiheit dieses Mediums nutzend, Ihnen, liebe Freunde, die neuesten Erkenntnisse bekanntgeben, getreu dem Motto "Der Wahrheit eine Gasse!". Für alle, die mit meinem Werk noch nicht so vertraut sind, möchte ich einige Worte über das "Quadruplum" voranstellen.

 

Diese vierbändige Schrift spiegelt mehr als 30 Jahre intensivster Forschung auf allen Gebieten der Wissenschaft und, ja, ich scheue mich nicht, es zu sagen, auch auf den Gebieten der Grenzwissenschaften wider. Meine Probleme mit dem etablierten Wissenschaftsbetrieb waren dadurch vorgezeichnet, wie überall wurde auch bei mir auf den Aussenseiter, der neue Ansätze verfolgt, traditionelle Wege um der Wahrheit willen verlässt, herabgesehen, seine Thesen verlacht und der Lehrbetrieb erschwert.

Aber all das kann und konnte noch nie verhindern, daß sich Neues und Revolutionäres durchsetzt (siehe Galileo, Darwin oder auch Winkelmann, wobei es mir weniger um den, von mir durchaus angezweifelten Inhalt ihrer Arbeiten als um die Verdeutlichung der Tatsache geht, daß sie sich letztlich gegen alle Widerstände doch behaupten konnten, geht) und ich bin davon überzeugt, dass das auch mir gelingen wird.

Ein weiteres Anliegen des "Quadruplums" war, Brücken zu schlagen, über Jahrhunderte, Jahrtausende hinweg, zu zeigen, wie zu allen Zeiten einige Wenige die Unwissenheit und Gutgläubigkeit der Menschen ausnutzten, um immer mächtiger und einflussreicher zu werden, unter Ausnutzung von Religion, Wissenschaft, Medien und allem, was der jeweiligen Epoche zur Verfügung stand und steht. Die Lüge, liebe Freunde, hat nicht kurze Beine, wie uns das Sprichwort vorzugauckeln sucht, nein, sie hat vielmehr einen sehr langen Atem und noch immer beherrscht sie uns, trotz aller sogenannter Aufklärung, trotz der Versprechungen der Wissenschaft und der Politik.

Ich wage zu behaupten, dass ich mich sehr selten in meinem Leben geirrt habe (eigentlich nie) und ich werde auch damit recht behalten. Ich werde mich bemühen, alle wichtigen Aussagen aus meinem Werk an dieser Stelle so verständlich wie möglich zugänglich zu machen, um so kleine Schneisen ins Dickicht der Unwahrheiten und Fehlinformationen zu schlagen, das uns alle umgibt.

Mein herzlicher Dank geht hier zuerst an meine liebe Frau Adelheid, die mir immer mit Rat, Tat und koffeinfreiem Kaffee zur Seite stand und meine Manuskripte durchsah und ordnete, ebenso an meine Kinder Albert, Alfred und Alicia, die mich mit ihren Spezialkenntnissen auf ihrem jeweiligen Gebiet bereicherten und mir neue Denkanstöße vermittelten. Nicht zuletzt danke ich natürlich auch allen Käufern des "Quadruplums" für ihre finanzielle Hilfe. Und nun öffnen Sie bitte Ihren Geist und lassen Sie mich Ihren Horizont erweitern!

Herzlichst

Ihr Prof. Dr. Hans Hirtemann